Die Stimme der Anthroposophischen Medizin in der Schweiz

Über uns

Die Vereinigung anthroposophisch orientierter Ärzte in der Schweiz (VAOAS) wurde 1969 gegründet. Sie fördert die Anthroposophische Medizin und ihre Integration in das schweizerische Gesundheitssystem, setzt sich ein für die rechtliche Anerkennung der Anthroposophischen Medizin und ihrer Arzneimittel und engagiert sich für ein fundiertes Aus-, Weiter- und Fortbildungsangebot.

Dr. med. Eva Streit

Geschäftsführender Vorstand

Dr. med. Andreas Arendt

Geschäftsführender Vorstand

Anthroposophische Medizin

Die Anthroposophische Medizin ist eine Erweiterung der naturwissenschaftlichen Medizin, die neben den naturwissenschaftlich erfassbaren physisch-leiblichen Grundlagen des Menschen auch dessen seelische und geistige Dimensionen berücksichtigt. Sie wurde von Rudolf Steiner (1861-1925) in enger Zusammenarbeit mit der Ärztin Ita Wegman (1876-1943) und anderen Ärzten entwickelt.

Die Anthroposophische Medizin:
  • ist eine Erweiterung der naturwissenschaftlichen Medizin.
  • verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in Bezug auf das Wesen des Menschen.
  • verwendet Arzneimittel aus dem Mineral-, Pflanzen und Tierreich.

Veranstaltungen

LICHTUNG – SPRACHE: TAUFRISCH

Taufrisch richtet sich an Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende sowie alle Interessierten.

Die einzelnen Module basieren auf dem Diagnose- und Therapievorgehen der Anthroposophischen Therapeutische Sprachgestaltung: HASADS - einem Akronym aus Haltung, Atmung, Stimme, Artikulation, Denken und Sprachwahrnehmung.

02.12. – 04.12.2022
Kurs 4 – Artikulation

Arlesheim / Dornach

Anerkennung: Informationen folgen.

Aktuell

Der Merkurstab – Zeitschrift für Anthroposophische Medizin

In der neuen Ausgabe (5/22) wird die Themenreihe zu aktuellen Entwicklungen in den medizinischen Fachgebieten fortgeführt. Wie wird eine anthroposophische Perspektive über eine „vermenschlichende“ Geste hinaus in der modernen Chirurgie wirksam? Kann uns eine spirituelle Dimension in der Psychiatrie auffangen, wo neurobiologische Modelle an ihre Grenzen stoßen? Und inwiefern lässt sich die Viergliederung des Menschen auf Transmembranproteine übertragen? Im Interview gibt Prof. Dr. rer. nat. Dirk Cysarz Einblicke in die aktuelle Rhythmusforschung.