Jahrestagung des HEBV-CH am 21./22. April 2023
Rhythmen und Ätherarten in der konsonantischen Heileurythmie
Arbeit am 3. und 4. Vortrag des Heileurythmiekurses
Ort: Eurythmeum Apfelseestr. 9a, Aesch
Rhythmen und Ätherarten in der konsonantischen Heileurythmie
Arbeit am 3. und 4. Vortrag des Heileurythmiekurses
Ort: Eurythmeum Apfelseestr. 9a, Aesch
Wo
Ausgangspunkt der Exkursionen und Übernachtungsort ist das Hotel/Restaurant zur Wildi auf der Lauchernalp (Lötschental, Wallis). Die Lauchernalp ist mit einer Gondel ab Wiler zu erreichen. Bei der Talstation Wiler bestehen kostenpflichtige Parkplätze. Das Hotel ist in ca. 10 Minuten von der Bergstation zu Fuss erreichbar. Gepäcktransport ist organisiert.
Wann
Kursbeginn am Montag, 26.6.2023 14:00
Kursende am frühen Freitagnachmittag, 30.6.2023
Mit
René Schwarz, Referent für Naturheilkunde und Pharmazie
Hans-Christian Zehnter, Biologe und Herausgeber, Dornach
Dr. med. Cem Yetimoglu, Facharzt Neurochirurgie, Zentrum für Schmerzmedizin Nottwil
Dr. med. Eva Streit, Fachärztin Innere Medizin / Pneumologie Klinik Arlesheim
Anerkennung: 32 Credits VAOAS
Das Bedürfnis nach einer menschlichen und ganzheitlichen Medizin findet sich heute gleichermassen bei Patienten, Medizinstudierenden und Ärztinnen und Ärzten. Wie ist es möglich, in eine vertiefte Begegnung mit unseren Patienten zu kommen? Wie können wir die leiblichen, seelischen und spirituellen Bedürfnisse der Patienten individuell erfassen und in einem integrativen Therapiekonzept berücksichtigen?
Die Anthroposophische Medizin, begründet von Ita Wegman und Rudolf Steiner, bemüht sich um solche Fragen nun seit knapp 100 Jahren. Ihr integrativmedizinisches Konzept entwickelt auf Basis der universitären Medizin ein differenziertes Menschenbild und erweitertes Krankheits- und Gesundheitsverständnis. Wir laden herzlich zu unserem Einführungsseminar ein, um konzeptuelle Grundlagen, praktische Anwendungen und Therapien konkret kennenzulernen.
Veranstalter: Ärzteausbildung Arlesheim und SOLEO, Akademie für Pflegeberufe Schweiz
Das Bedürfnis nach einer menschlichen und ganzheitlichen Medizin findet sich heute gleichermassen bei Patienten, Medizinstudierenden und Ärztinnen und Ärzten. Wie ist es möglich, in eine vertiefte Begegnung mit unseren Patienten zu kommen? Wie können wir die leiblichen, seelischen und spirituellen Bedürfnisse der Patienten individuell erfassen und in einem integrativen Therapiekonzept berücksichtigen?
Die Anthroposophische Medizin, begründet von Ita Wegman und Rudolf Steiner, bemüht sich um solche Fragen nun seit knapp 100 Jahren. Ihr integrativmedizinisches Konzept entwickelt auf Basis der universitären Medizin ein differenziertes Menschenbild und erweitertes Krankheits- und Gesundheitsverständnis. Wir laden herzlich zu unserem Einführungsseminar ein, um konzeptuelle Grundlagen, praktische Anwendungen und Therapien konkret kennenzulernen.
12. – 17. September 2023
Auch in diesem Jahr setzt sich die Konferenz aus drei Teilen zusammen. In sieben Fachkonferenzen – für Medizin und Pharmazie, Hebammenkunde, Heileurythmie, Körpertherapie, Pflege, Psychotherapie und Zahnheilkunde – arbeiten die Berufsgruppen an eigenen Themen.
Im Mittelpunkt derKonferenz zur spirituellen Vertiefung steht die 11. Klassenstunde, welche den Leibesaufbau und das Tempelmotiv aus esotherischer Sicht beleuchtet, die Arbeit an der Grundsteinmeditation und an den Evangelien.
Die multiprofessionelle Konferenz fokussiert das Tagungsthema mit Referentinnen und Referenten aus über 15 Ländern weltweit. Entwicklung und Pathologie des Immunsystems werden dabei mit Blick auf das therapeutische Zusammenwirken an der Patientin und am Patienten dargestellt sowie therapeutische Erfahrungen zwischen den Berufsgruppen ausgetauscht.
Die heutige Medizin wird zunehmend von Technisierung, Digitalisierung und Rationalisierung (Streichungen von wichtigen Arzneimittel etc.) herausgefordert.
Die Zukunft der Heileurythmie und der Anthroposophischen Medizin hängt wesentlich davon ab, ob und wie Ärztinnen und Ärzten der Zugang zu dieser Therapie ermöglicht wird. Dem will unsere Ausbildung dienen.
Wenn „jede Form eine zur Ruhe gekommene Bewegung ist“, so Rudolf Steiner, dann ist jedes Metall, jede Heilpflanze, sei es das Eisen, die Arnika oder die Wegwarte, aus einer Bewegung zur Ruhe gekommen. Jede Heil-Substanz ist ein zur Ruhe gekommener Prozess. Wie kann man nun z. B. das Meteoreisen-Phosphor-Quarz, das Infludoron oder ein anderes Medikament umgekehrt in Bewegung, in bewegte Prozesse umsetzen und so diese Heilkräfte unterstützen?
Solche und weitere Fragen wollen wir in der Heileurythmie-Ausbildung für Ärzte am Goetheanum von mindestens zwei Polen her erarbeiten: heileurythmisch vom Prozess- und Bewegungspol und medizinisch vom Form- und Stoffpol. Im gegenseitigen Befragen und Durchdringen erschliesst sich somit ein umfassendes Verständnis der Krankheits- und Heilprozesse. Daraus kann sich eine dem Leben gerechte und in die Zukunft weisende anthroposophische Heilkunst weiter entwickeln.
4. Modul: Fr. 01.12.2023 – So. 03.12.2023
mit Dr. Matthias Girke und Annette & Kaspar Zett
GA 313: 5.Vortrag / Therapeutischer Schulungsweg
GA 315: 3. und 4.Vortrag / Wiederholen und Vertiefen des Bisherigen
Ort: im Studentenheim im Goetheanum-Park
Die heutige Medizin wird zunehmend von Technisierung, Digitalisierung und Rationalisierung (Streichungen von wichtigen Arzneimittel etc.) herausgefordert.
Die Zukunft der Heileurythmie und der Anthroposophischen Medizin hängt wesentlich davon ab, ob und wie Ärztinnen und Ärzten der Zugang zu dieser Therapie ermöglicht wird. Dem will unsere Ausbildung dienen.
Wenn „jede Form eine zur Ruhe gekommene Bewegung ist“, so Rudolf Steiner, dann ist jedes Metall, jede Heilpflanze, sei es das Eisen, die Arnika oder die Wegwarte, aus einer Bewegung zur Ruhe gekommen. Jede Heil-Substanz ist ein zur Ruhe gekommener Prozess. Wie kann man nun z. B. das Meteoreisen-Phosphor-Quarz, das Infludoron oder ein anderes Medikament umgekehrt in Bewegung, in bewegte Prozesse umsetzen und so diese Heilkräfte unterstützen?
Solche und weitere Fragen wollen wir in der Heileurythmie-Ausbildung für Ärzte am Goetheanum von mindestens zwei Polen her erarbeiten: heileurythmisch vom Prozess- und Bewegungspol und medizinisch vom Form- und Stoffpol. Im gegenseitigen Befragen und Durchdringen erschliesst sich somit ein umfassendes Verständnis der Krankheits- und Heilprozesse. Daraus kann sich eine dem Leben gerechte und in die Zukunft weisende anthroposophische Heilkunst weiter entwickeln.
3. Modul: Fr. 20.10.2023– So. 22.10.2023
mit Dr. Marion Debus und Annette & Kaspar Zett
GA 313: 4.Vortrag und Heileurythmie: Kapitel 18 / GA 27
GA 315: 3. und 4. Vortrag / Wiederholen und Vertiefen des Bisherigen
Ort: im Studentenheim im Goetheanum-Park
Die heutige Medizin wird zunehmend von Technisierung, Digitalisierung und Rationalisierung (Streichungen von wichtigen Arzneimittel etc.) herausgefordert.
Die Zukunft der Heileurythmie und der Anthroposophischen Medizin hängt wesentlich davon ab, ob und wie Ärztinnen und Ärzten der Zugang zu dieser Therapie ermöglicht wird. Dem will unsere Ausbildung dienen.
Wenn „jede Form eine zur Ruhe gekommene Bewegung ist“, so Rudolf Steiner, dann ist jedes Metall, jede Heilpflanze, sei es das Eisen, die Arnika oder die Wegwarte, aus einer Bewegung zur Ruhe gekommen. Jede Heil-Substanz ist ein zur Ruhe gekommener Prozess. Wie kann man nun z. B. das Meteoreisen-Phosphor-Quarz, das Infludoron oder ein anderes Medikament umgekehrt in Bewegung, in bewegte Prozesse umsetzen und so diese Heilkräfte unterstützen?
Solche und weitere Fragen wollen wir in der Heileurythmie-Ausbildung für Ärzte am Goetheanum von mindestens zwei Polen her erarbeiten: heileurythmisch vom Prozess- und Bewegungspol und medizinisch vom Form- und Stoffpol. Im gegenseitigen Befragen und Durchdringen erschliesst sich somit ein umfassendes Verständnis der Krankheits- und Heilprozesse. Daraus kann sich eine dem Leben gerechte und in die Zukunft weisende anthroposophische Heilkunst weiter entwickeln.
2. Modul: Fr. 18.08.2023 – So. 20.08.2023
mit Dr. Insa Sikken und Annette & Kaspar Zett
GA 313: 3.Vortrag / Therapeutischer Schulungsweg
GA 315: 2. Vortrag / Wiederholen und Vertiefen des Bisherigen
Ort: im Studentenheim im Goetheanum-Park
Die heutige Medizin wird zunehmend von Technisierung, Digitalisierung und Rationalisierung (Streichungen von wichtigen Arzneimittel etc.) herausgefordert.
Die Zukunft der Heileurythmie und der Anthroposophischen Medizin hängt wesentlich davon ab, ob und wie Ärztinnen und Ärzten der Zugang zu dieser Therapie ermöglicht wird. Dem will unsere Ausbildung dienen.
Wenn „jede Form eine zur Ruhe gekommene Bewegung ist“, so Rudolf Steiner, dann ist jedes Metall, jede Heilpflanze, sei es das Eisen, die Arnika oder die Wegwarte, aus einer Bewegung zur Ruhe gekommen. Jede Heil-Substanz ist ein zur Ruhe gekommener Prozess. Wie kann man nun z. B. das Meteoreisen-Phosphor-Quarz, das Infludoron oder ein anderes Medikament umgekehrt in Bewegung, in bewegte Prozesse umsetzen und so diese Heilkräfte unterstützen?
Solche und weitere Fragen wollen wir in der Heileurythmie-Ausbildung für Ärzte am Goetheanum von mindestens zwei Polen her erarbeiten: heileurythmisch vom Prozess- und Bewegungspol und medizinisch vom Form- und Stoffpol. Im gegenseitigen Befragen und Durchdringen erschliesst sich somit ein umfassendes Verständnis der Krankheits- und Heilprozesse. Daraus kann sich eine dem Leben gerechte und in die Zukunft weisende anthroposophische Heilkunst weiter entwickeln.
1. Modul: Fr. 16.06.2023 – So. 18.06.2023
mit Dr. Matthias Girke und Annette & Kaspar Zett
Erarbeiten des 1. + 2. Vortrages GA 313
und des 1. Vortrages GA 315
Ort: im Studentenheim im Goetheanum-Park
Themenabend am Goetheanum
(Online-Teilnahme möglich)
14. März 2023, 19–21 Uhr,
Rudolf Steiner Halde Saal
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Interessierte!
Die Medizinische Sektion am Goetheanum und die Internationale Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften (IVAA) erarbeiten seit 2017 weltweit gültige Ausbildungskriterien, welche in Kürze von der Weltgesundheitsorganisation als „WHO Benchmarks for Training in Anthroposophic Medicine“ veröffentlicht werden (Literaturhinweis siehe unten). Uns erreichen nun vielfältige Zuschriften und Fragen, wie diese neuen Kriterien zu verstehen sind und welche Form der Zusammenarbeit hier stattfindet.
Wir möchten diese Fragen gerne zum Anlass nehmen, allgemein auf die Aus- und Weiterbildungssituation in der Anthroposophischen Medizin zu blicken. Diese entwickelt sich in vielerlei Hinsicht erfreulich. Sie zeigt gleichzeitig aber auch ernstzunehmende Herausforderungen, vor allem aus einer weltweiten Perspektive.
Fachliche Beiträge werden von Dr. med. Johannes Weinzirl, Dr. med. Jana Siroka und Dr. med. Tido von Schoen-Angerer gegeben, gerne können Sie sich über das vorgesehene Programm im Vorfeld informieren.
Wir laden Sie herzlich zu einem Gesprächsabend am Goetheanum oder per Online-Zuschaltung ein. Bitte melden Sie sich bis zum 9. März 2023 an.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Themenabend und grüßen herzlich,
Dr. med. Matthias Girke und Georg Soldner