Mit der aktuellen Ausgabe widmet sich „Der Merkurstab“ erneut dem Schwerpunkt „Erschöpfung“ und zeigt die Vielfalt der Perspektiven aus unterschiedlichen Fachgebieten, denn Erschöpfungssyndrome sind nicht reduktionistisch pathophysiologisch zu betrachten. Alle Artikel geben verschiedene Impulse für den Alltag in Klinik und Praxis, denn Erschöpfungssyndrome sind in komplexe physiologische, ätherische und seelische Vorgänge eingebettet. Lesen Sie im Interview mit Dr. med. Hansueli Albonico und Dr. med. Danielle Lemann, warum unsere moderne Zeit die Erkennung und die Anerkennung der geistigen Welt mehr denn je fordert.
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